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Zurück zur Übersicht Fertige Lösungen · Stundenzettel

Stundenzettel aus dem Feld: erfasst, freigegeben, bereit zur Rechnung.

Der Agent sammelt die Stundenzettel ein, ordnet jeden Eintrag dem richtigen Auftrag zu und bereitet Rechnung und Lohn vor.

Berichte auf Papier und in Nachrichten → Freigegeben und abrechnungsbereit · ~12 Std im Monat zurück ins Büro

Ihre Variante davon besprechen
01
Wo die Zeit hingeht

So sieht es heute aus.

Wenn Ihnen keiner dieser drei Sätze bekannt vorkommt, ist das vermutlich nicht Ihr erstes Projekt — und das sagen wir Ihnen lieber, als Ihnen eines zu verkaufen.

1 Stundenzettel auf Papier und in Tabellen werden im Büro abgetippt.
2 Die Abrechnung zum Monatsende wird aus Erinnerung und Nachrichtenverläufen rekonstruiert.
3 Abrechenbare Stunden, die niemand notiert hat, sind unsichtbar verlorener Umsatz.
Ein Servicetechniker füllt den Arbeitsbericht am Telefon aus, direkt vor der reparierten Maschine. So sieht es heute aus Stundenzettel aus dem Feld: erfasst, freigegeben, bereit zur Rechnung.

Berichte auf Papier und in Nachrichten → Freigegeben und abrechnungsbereit

02
Schritt für Schritt

Wie es läuft, mit benannten Stellen für den Menschen.

Hier passiert nichts außerhalb des Bildschirms. Jeder Schritt hat ein definiertes Ergebnis, und die Stellen, an denen ein Mensch entscheidet, stehen fest, bevor irgendetwas gebaut wird.

1 Spracheingabe

Der Techniker diktiert Stunden, Auftrag, Tätigkeit und Material — zwanzig Sekunden auf der Heimfahrt.

2 Struktur

Jeder Eintrag wird dem richtigen Auftrag zugeordnet.

3 Prüfungen

Anwesenheit, Materialentnahmen und fehlende Einträge werden gegeneinander geprüft.

4 Freigabe durch die Führungskraft

Die Tagesübersicht kostet einen Klick.

5 Rechnung und Lohn

Auftrags-, Lohn- und Margenausgaben vorbereitet. Abweichungen gehen an die Führungskraft.

03
Die Grenzen

Was er nie allein tut.

Diesen Teil sollte man zweimal lesen. Ein System, das alles darf, ist ein System, das niemand freigeben kann.

Er gibt den eigenen Stundenzettel eines Technikers nicht frei. Der geht immer an die Führungskraft.
Er stellt dem Kunden nichts ohne Freigabe in Rechnung.
Er legt keine neuen Aufträge selbst an.
Und wo es läuft Ihre Infrastruktur oder EU-Cloud. Ihre Wahl, getroffen bevor wir bauen.
  • Verschlüsselt bei Übertragung und Speicherung, mit On-premises-Betrieb für sensible Daten.
  • DSGVO und EU AI Act von Anfang an eingeplant.
  • Rollenbasierter Zugriff, Freigabeschritte und ein vollständiger Audit-Trail.
04
Was wir von Ihnen brauchen

Drei Dinge, und keines davon ist ein Projekt.

Der häufigste Grund, warum ein Pilot sich verzögert, ist das Warten auf Zugänge. Das ist die ganze Liste.

1 Eine Auftragsliste, aus dem ERP oder aus einer Tabelle.
2 Die Mobiltelefone der Techniker.
3 Ihre Abrechnungsregeln — Sätze, was in der Pauschale steckt und was obendrauf kommt.
Was zu erwarten ist
4–6 Wochenbis zum Einsatzwenigervergessene Stunden~12 Std/Monzurück ins Bürodirektauf den Umsatz

Eine Baugruppe hat die manuelle Erfassung vollständig abgeschafft und rund 180 Stunden im Monat zurückbekommen.

05
Die Einwände, die wirklich kommen

Klar beantwortet.

Unsere Leute tippen nichts ins Handy.

Genau deshalb läuft es über Sprache. Zwanzig Sekunden diktieren schafft jeder.

Wir rechnen pauschal und nach Stunden ab.

Regeln pro Auftrag. Er weiß, was in der Pauschale steckt und was obendrauf kommt.

06
Ihr Zug

Eine halbe Stunde reicht, um das einzuschätzen.

Wir bilden den Prozess ab, schätzen, was er Sie heute kostet, und sagen Ihnen, ob sich Automatisierung lohnt. Eine Antwort bekommen Sie so oder so.

07
Die anderen sieben

Gleicher Ansatz, anderer Prozess.