Automatisierung, die Routinearbeit übernimmt — nicht die Jobs Ihrer Mitarbeitenden
Bestellungen abtippen, Preise suchen, Formulare ausfüllen: Das erledigt die Maschine. Wir bauen Automatisierungen für Ihre realen Prozesse und Systeme.
Routine kostet nicht nur Zeit. Sie bindet Kapazität und Know-how.
Wiederkehrende Probleme aus realen Unternehmen — messbar in Stunden, Fehlern und Kosten.
Bestellungen werden aus E-Mails abgetippt
In einem IT-Großhandel übertrug die Verwaltung jede Position manuell — langsam und fehleranfällig.
Arbeitsvorbereiter legen ähnliche Positionen erneut an
Im Maschinenbau entstanden wöchentlich 15–25 Baugruppen bzw. 70–120 ERP-Positionen per Hand.
Der Vertrieb sucht Preise in mehreren Quellen
ERP-Exporte und Excel-Preislisten kosteten pro Anfrage viele Minuten und bargen Versionsrisiken.
Freigaben bleiben ohne Audit-Spur
Verträge mit mehr als 20 Seiten liefen per E-Mail durch die Firma — ohne sicheren Nachweis, wer sie geprüft hatte.
Fünf Bereiche, in denen Technologie Routine besser erledigt als Menschen
Fünf typische Aufgabenfelder, jeweils aus der Praxis.
Transaktional
Anhänge auslesen, Systeme synchronisieren und Bestellpositionen automatisch im ERP anlegen.
Wissensbasiert
Fragen zu Parametern und Preisen aus PDFs, Excel und Zeichnungen beantworten — stets mit Quelle.
Reporting
ERP- und Data-Warehouse-Daten als verständliche Antworten oder Management-Dashboard bereitstellen.
Kommunikation
Standardanfragen auf Website, per E-Mail oder WhatsApp rund um die Uhr bearbeiten.
Monitoring
Fristen und Abweichungen früh melden; Entscheidungen bleiben bei Menschen.
Vier Phasen, die Sie vor einem teuren Irrtum schützen
Wir beginnen mit den heutigen Prozesskosten. Jede Phase liefert die belastbare Grundlage für die nächste.
1. Analyse — Baseline schaffen
Wir kartieren Prozess, Eingaben und Ausnahmen und messen Zeit, Kosten und Qualität.
2. Pilot — mit realen Daten prüfen
Ein Prototyp im Betrieb beantwortet, ob die Lösung zuverlässig funktioniert. Im Maschinenbau prüfen wir zuvor 5–10 echte Zeichnungen.
3. Implementierung — Systeme und Rollen anbinden
Wir integrieren Daten, Systeme, Freigaben und menschliche Entscheidungspunkte in den realen Ablauf.
4. Support — betreiben und verbessern
Nach dem Go-live messen wir den Effekt, optimieren Regeln und sichern den langfristigen Betrieb.
Zu entscheiden, was automatisiert wird — und was beim Menschen bleibt — erfordert echte Expertise
Entscheidend ist die klare Grenze zwischen Automatisierung und menschlichem Urteilsvermögen.
Nur zuverlässig Lesbares automatisieren
Der Arbeitsvorbereitungs-Agent liest Schriftfeld und Stückliste, aber keine fehleranfälligen Maße aus komplexen Zeichnungen.
Fachurteil bleibt beim Menschen
Arbeitsvorbereiter ergänzen Blechdicke oder Biegungen im PDF-Dialog; die ERP-Struktur entsteht danach automatisch.
Realistische Planung
Abhängigkeiten wie Datenlieferung und Verfügbarkeit fließen transparent in Termine und Vertrag ein.
Der Agent empfiehlt, der Mensch entscheidet
KI bereitet Arbeit vor und übergibt dort, wo Urteilsvermögen oder Verantwortung gefragt sind.
Agent legt an, Arbeitsvorbereiter prüft
Der Arbeitsvorbereitungs-Agent erstellt Struktur, Ablauf und Zeitnorm; Menschen ergänzen Fachdetails.
System protokolliert, Mensch unterschreibt
Die digitale Freigabe dokumentiert Öffnung und Zustimmung; die Unterschrift bleibt beim Menschen.
System warnt, Mensch entscheidet
Die Datenschicht erkennt Abweichungen, ohne eigenständig Geschäftsentscheidungen zu treffen.
Wir integrieren Ihre bestehenden Systeme, denken Sicherheit von Anfang an mit und messen den Nutzen.
Produktionsreife heißt: bestehende Systeme integrieren, Sicherheit einplanen und Nutzen messen.
Bestehende Systeme anbinden
ERP, SharePoint, M365, Buchhaltung, PDM/CAD, E-Mail und WhatsApp bleiben erhalten und werden per API oder Orchestrierung verbunden.
Sicherheit ab dem Entwurf
Verschlüsselung, DSGVO, KI-Ampel und On-Prem-Option schützen sensible Daten.
Baseline und Nutzen
Wir messen Zeit, Kosten, Qualität, Fehler und Rework. Die typische Amortisation liegt bei 3–12 Monaten.
Ein Maschinenbaubetrieb: wie ein Agent ERP-Positionen für die Arbeitsvorbereitung anlegt
Ausgangslage
Für 15–25 Baugruppen bzw. 70–120 Positionen pro Woche wurden Struktur, Zeichnungen, Ablauf und Zeitnorm manuell in Helios angelegt.
Audit
Wir prüften 5–10 echte Zeichnungen und starteten mit einem einheitlichen Schriftfeld.
Verlässliche Grenze
Der Agent liest Schriftfeld und Stückliste, aber keine fehleranfälligen Maße.
Automatisierung
Er findet ähnliche ERP-Positionen, legt die Struktur an und übernimmt Ablauf sowie Zeitnorm.
Human-in-the-loop
Der Arbeitsvorbereiter ergänzt Fachwerte im PDF-Dialog und prüft das Ergebnis.
Ergebnis und Ausbau
Routine für 70–120 Positionen pro Woche wird automatisiert; weitere Teile und Bepreisung können folgen.
Haben Sie einen Prozess, der Menschen Zeit raubt?
Zeigen Sie uns, welche Aufgaben sich in Ihrem Unternehmen ständig wiederholen. Wir entwerfen eine Lösung und berechnen den Business Case.